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Mut zur Veränderung

Ich möchte euch die Geschichte von Mary erzählen.

Diese Geschichte soll all diejenigen ermutigen, die in ihrem Leben etwas vermissen, das Gefühl haben ausgelaugt zu sein, das Leben nicht leben, sondern eher dahin zu dümpeln. Sie soll Hoffnung geben, als Inspiration und Motivation dienen.

Wir haben das Jahr 2014. Eigentlich beginnt Marys Geschichte schon ein Jahr früher. 2013.

Sie hatte eine Stelle in einem exquisiten Golfclub angenommen und freute sich sehr über diese Stelle.
Denn nur die einflussreichsten und sogenannten oberen zehntausend der Gesellschaft durften hier Golf spielen.

Was für eine Chance. Sie freute sich über das Ambiente und über den Reichtum, der sie umgab und konnte ihr Glück gar nicht fassen.

Doch schon nach einigen Monaten stellte sich heraus, dass ihre Kolleginnen mit sich selbst und den täglichen Einerlei so unzufrieden waren, dass die sogenannte Stutenbissigkeit täglich mehr und mehr zum Vorschein kam.
Es wurde natürlich auch nicht klar ausgesprochen, was einen störte. Das Unausgesprochene wurde durch Zickereien und Lästereien kompensiert.
Hinzu kam, dass die sogenannten reichen Leute weniger soziale Kompetenzen besaßen als die sozial schwachen Menschen und Respekt war ein Fremdwort für sie.

Mary musste sich oft genug anhören: sie wisse wohl nicht mit wem sie es zu tun hätte. Blablabla....

Abgesehen davon, wusste sie es oft auch nicht.
Es war ihr auch egal. Denn auch diese Menschen mussten Essen, schlafen, auf die Toilette gehen und manchmal rülpsen und manchmal pupsen.
Auch diese Menschen lachten, weinten, waren besorgt oder freuten sich auf etwas. Genau wie sie selbst.

Warum zum Kuckuck, dachten manche, sie seien so etwas wie Übermenschen?
Nur weil sie sich mehr Dinge leisten konnten?

Mary wurde immer unglücklicher und sie stellte sich die erste elementare Frage:

" Ich habe nur dieses einen Leben und es ist verdammt kurz.
Will ich wirklich die meiste Zeit davon mit Menschen zu tun haben, die ich bescheuert finde?
Will ich wirklich 8 Stunden täglich und mehr damit verbringen, mich klein halten und grundlos anzicken zu lassen, um völlig fertig nach Hause zu kommen, damit es am nächsten Tag wieder von vorne los geht?"

Am Ende des Jahres ging es um die Vertragsverlängerung. Ihr stand ein sicherer Job bevor und auch mit dem Gehalt hatte sie ein gutes Einkommen.

Was hat sie gemacht? Die Zähne zusammen gebissen und weiter gemacht. Die Konditionen und der Status, den sie Inne hatte, sprachen für sich.

Oder war ihr ihr Seelenfrieden und ihr eigenes Leben wichtiger?

Was hättest du gemacht?

Wie es mit unserer Mary weiter geht erfährst du am 10. Januar 2017
8.1.17 11:47


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Die Entscheidung (Mary Teil 2)

Der Tag war gekommen bei dem es um die Verlängerung von Mary Vertrag ging.

Zur Erinnerung: Mary hatte ein gutes Einkommen und einen sicheren Job, aber.......

Dieses große ABER nagte an ihr wie hungrige Termiten an einem kranken und verfaulten Baumstamm.

Ihr Chef bat sie am 15. 11 gegen 17:00 zu sich:

" Tja, Mary, wir wollen heute wegen ihrer Vertragsverlängerung sprechen. Es läuft zwar noch einiges nicht ganz rund, wie mir ihre Kolleginnen gesagt haben. Dennoch bin ich bereit ihren Vertrag auf unbefristet umzustellen. Sie müssen nur noch hier unterschreiben."

Er hielt Mary einen sehr edlen Stift hin und tippte mit dem Zeigefinger auf die Stelle des Vertrages an der sie unterzeichnen sollte.

Sie nahm den Stift in die Hand. Ihr Verstand raste.

(" Sicherer Job, Mary! Sicheres Einkommen. Du hast eine Familie zu ernähren. .. Und die Prominenz, die hier rum wuselt. So einen guten Job bekommst du nie wieder. Jetzt unterzeichne schon, Mary! Was sollen denn die anderen von dir denken?")
Mary schaute auf das Blatt Papier, dann auf ihren Stift in der Hand und dann zum Chef:
"Nein, bei allem Respekt und ich bin ihnen wirklich dankbar für das Angebot, aber ich bin hier nicht glücklich und die Arbeit erfüllt mich nicht. Deshalb, Nein danke!"

Als sie sich an diesem Abend in ihr Auto setzte, um nach Hause zu fahren, fühlte sie sich derartig befreit, dass sie ein lautes Yippieh und Juchuuh von sich gab.

Mary hatte keinen Plan wie es weiter gehen sollte und keine neue Stelle in Aussicht, aber dieser Moment der Freiheit, war das Größte, was sie seit langem erlebt hat.

Sie hat auf ihr Herz gehört und nicht darauf, was andere sagen oder denken könnten.Und wie geht es weiter?

Am 12.1.17 wirst du es erfahren.
10.1.17 19:19


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